Ab sofort setzen freenetMail und der Lieferantensuchdienst „Wer liefert was“ für ihren Kundenservice auf die webbasierte B2B-Lösung Webservice First. „Wir freuen uns, dass sich mit freenetMail und ‚Wer liefert was’ zwei führende Unternehmen im deutschsprachigen Raum für unser innovatives Self-Service-Tool entschieden haben“, erklärt Dr. Andre Reifenrath, Business Development & Marketing Director der Hamburger D+S 360° Webservice GmbH. Herzstück von Webservice First (www.webservice-first.com) ist eine dynamische Wissensdatenbank, in die sämtliche Informationen zu einem Produkt sowie alle servicerelevanten Themen fließen. Jede neue Anfrage erweitert die Datenbank und lässt sie zu einem umfassenden Informationspool anwachsen. Über Smartphone und Tablet-PC haben Kunden die Möglichkeit, die benötigten Antworten zu finden – unabhängig von Zeit und Ort.

freenetMail

Bei freenetMail handelt es sich um das Mailingangebot der freenet.de GmbH – Tocher der freenet AG, Digital-Lifestyle-Provider, mit aktuell mehr als 13 Mio. Kunden. „freenet bietet als einer der größten netzunabhängigen Telekommunikationsanbieter in Deutschland alle wesentlichen Kommunikationsprodukte aus den Bereichen Internet, Festnetztelefonie und Mobilfunk aus einer Hand. Hinzu kommen ein umfassendes Portalgeschäft sowie hochwertige B2B-Lösungen“, erklärt Reifenrath. Seit September 2013 gehört freenet darüber hinaus der Brancheninitiative „E-Mail made in Germany“ an. Dadurch verpflichtet sich der Provider zur Einhaltung hoher Sicherheitsstandards beim E-Mail-Versand. Daten werden nur gemäß deutschem Datenschutz in sicheren Rechenzentren gespeichert und verarbeitet. „Mit diesem Anspruch ist freenetMail bei Webservice First gut aufgehoben. Das Hosting erfolgt ausschließlich auf Systemen in Deutschland. Unsere Server unterliegen somit international deutlich strengeren Kontrollen“, erklärt Reifenrath.

„Wer liefert was“

Als unabhängiges und branchenübergreifendes Nachschlagewerk für gewerbliche Einkäufer verzeichnet „Wer liefert was“ mit seinem Onlineauftritt jährlich 24 Mio. Visits und stellt damit die meistbesuchte Seite für den Einkauf im B2B-Segment dar. Regelmäßiger Kontakt zu Herstellern, Lieferanten, Händlern und Dienstleistern garantiert die Datenaktualität. „Pro Jahr beläuft sich die Anzahl der Kontakte auf etwa 250.000“, so Reifenrath. Neben der aktuellen Datenbasis sorgt auch das intelligente Suchsystem für Zeitersparnis: Suchwörter werden mit rund 48.000 Kategorien und deren Keywords in Sekundenschnelle abgeglichen. Auf diese Weise finden Einkäufer schnell die passenden Produkte und Dienstleistungen sowie den richtigen Anbieter. „Sollten darüber hinaus Fragen bestehen oder Informationen benötigt werden, können diese dank Webservice First fortan schnell und effizient beantwortet werden, wodurch der Kundenservice zusätzlich an Qualität gewinnt“, schließt Reifenrath.